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Wake-on-LAN (WoL) - denn " My LAN is my Castle "
Lokales Netzwerk - vernetzte PCs innerhalb eines Gebäudes bzw. Grundstücks.
Ein Kommunikations-Netz auf File-Server-Basis zur gemeinsamen Nutzung durch die Teilnehmer.
Es steht - im Gegensatz zu öffentlichen Netzen - unter der rechtlichen Kontrolle des Betreibers
und ist räumlich auf ein (Büro-)Gebäude beziehungsweise Firmengelände beschränkt.
LANs gibt es in unterschiedlichen Topologien (Ethernet - ATM, Token Ring, FDDI etc.) und Kabelsystemen
und verschiedenen Zugriffsprotokollen. Verschmelzung von Daten- und Sprach-Netzen (Konvergenz) im LAN.
Das LAN im Wandel:
Neue Ethernet-Versionen ( Geschwindigkeiten mit über 1000 Mbit/s ), das neue Internet-Protokoll ( IPv6 ),
Voice-over-IP ( VoIP, der gemeinsame Transport von Daten und Sprache ), Funk-LANs ( Wireless-LANs ),
Fibre to the Desk ( LWL.Lichtwellenleiter-Glasfaserkabel ).
LAN-Management
Eine Grundvoraussetzung für die effiziente Verwaltung des Netzwerks
inklusive aller Hard- und Softwarekomponenten in umfangreichen, heterogenen Firmen-LANs
stellen Management-Frameworks dar.
Die Stärke klassischer Management-Frameworks liegt in der übersichtlichen Darstellung
des Netzwerk-Zustands an einer zentralen Konsole.
Erst diese unentbehrlichen Schaltstellen ermöglichen eine einheitliche, unternehmensweite IT-Verwaltung.
Die eher an Basis-Funktionen orientierten Frame-Works reichen jedoch nicht aus,
daher komplettieren viele Administratoren sie durch Spezial-Werkzeuge zum Performance-Management.
Das Performance-Management (Echtzeit-Überwachung, Alarm-Handhabung, Langzeit-Analysen)
bildet dabei eine Querschnittsfunktion, die sich wie ein roter Faden durch alle Ebenen der IT-Administration zieht.
ELAN ( Emulated LAN: LAN über ATM )
LAN-Emulation:
Da es noch keine nativen ATM-Applikationen gibt, hat das ATM-Forum
die LAN-Emulation (LANE) entworfen, um existierende lokale Installationen und ATM zu integrieren.
Beispielsweise ATM-Services wie Available Bit Rate (ABR) in LAN-Umgebung etablieren.
Die Administration der DV-Infrastruktur eines Unternehmens ( LAN-Management ):
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Netzwerk-Management (1.Ebene)
beschäftigt sich mit der Verfügbarkeit und der Performance von aktiven Komponenten wie
- Netz- und Hardware-Equipment - Router - Hubs - Switches - RAID-Systeme - Netzwerk-Protokolle ... etc.
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System-Management (2.Ebene)
beschäftigt sich mit Fragen der
Konfigurations-Management - Performance - Datensicherung (Backup / Recovery)
Softwareverteilung - Viren-Kontrolle / Schutz - Lizenzüberwachung - Scheduling
orientiert am Betriebssystemen wie: ( MVS, Unix-Derivate/Linux, Windows NT/2000/XP - Novell Netware )
von PCs in lokalen Netzen über zentrale und dezentrale Server (Host) bis hin zu Mainframes (Großrechner).
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Datenbank-Management (3.Ebene)
zu den Aufgaben zählen beispielsweise
Performance - Backup und Recovery - Cache-Verwaltung - Reorganisation oder Scheduling
orientiert an Produkten wie: ( DB2, Oracle, Informix, Inprise, SQL-Server ...).
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Applikations-Management (4.Ebene)
zu deren Aufgaben zählen beispielsweise Backup und Recovery
Cache-Verwaltung - Scheduling - Accounting - Performance und Verfügbarkeit (Load Balancing).
Netzwerk, das geographisch weit entfernte Stationen - etwa: aus verschiedenen Ländern - verbindet.
Ein WAN besteht häufig aus mehreren örtlichen Netzen (--> LAN ), die über Fernleitungen (meist: Telefonnetz) verbunden sind.
WANs sind für solche Firmen und Organisationen interessant, die an mehreren Orten Niederlassungen haben.
Im Grunde genommen sind vernetzte Systeme wie das internationale Fido-Netz und die grenzen- und netzüberschreitenden WANs wie das Internet, , denn auch hier tauschen Computer über weite Strecken Informationen aus.
die Funk-LANs - gemäß den IEEE-Standards 802.11.x ( WLAN-Karte und Access-Point ).
Heutzutage benötigt fast jeder berufstätige PC-Anwender eine Anbindung an das Firmen-LAN.
Drahtlose (lokale Netze) Techniken ersetzen teure Kabel
und machen den mobilen Einsatz von Netzwerk-Komponenten möglich.
Wireless-LAN-Komponenten sind mittlerweile schneller, preiswerter und einfacher als UMTS-Technologie oder DSL.
- WLAN und UMTS sind dabei keine Konkurrenten, sondern diese Technologien ergänzen sich.
Im Mittelpunkt steht ein Sender ( "Hotspot" ), der mit dem Festnetz verbunden ist (Standard-Reichweite von 20-100 Meter).
Für Büro, Firmen-LAN, Campus-LAN, Heimanwender, Mininetzwerke etc., mittels Notebook, Desktop-PC, Palmtop, Internet-Gateway, Modem, Telefon, Handys, PDA und Pagern, Car-Systeme.
WLANs, als moderne Methode der Rechnervernetzung ohne Kabel, werden immer populärer.
Damit das Funknetz in der Praxis reibungslos funktioniert, sind einige Grundregeln bei der Installation zu beachten. Neben der richtigen Auslegung der Funkzellen verdient der Security-Aspekt große Aufmerksamkeit.
In Deutschland bieten immer mehr öffentliche und private Einrichtungen ihren Besuchern
den Internet-Anschluss ohne Kabel an (wie etwa in vielen Hotels und Flughäfen).
Europaweit spriessen sie wie Pilze aus dem Boden:
Wireless LANs (WLANs), die als "Hotspots" den mobilen Zugang ins Internet eröffnen.
Mit der WLAN-Technik ist der drahtlose Internet-Zugang nahezu überall möglich,
vorausgesetzt ein " Hotspot " ( Access-Point ; Funkeinwahl-Knoten / WLAN-Knoten ) ist in der Nähe.
Allerdings machen die Hotspots mit ihren kleinen Reichweiten zwar den drahtlosen,
nicht aber den wirklich mobilen Internet-Zugang möglich, den nur ein flächendeckendes Mobilfunknetz bieten kann.
Zumal die Übergabe der Verbindung (Roaming) von einem Hotspot zum nächsten noch nicht funktioniert.
WLAN-Switching ist bei großen Installationen wahrscheinlich günstiger als mit intelligenten WLAN-Knoten.
WiFi-Hotspots ( WiFi-Netze - Wireless Fidelity ) auf Basis des 802.11b-Standard (keine Frequenz-Lizenzgebühren).
Die WIFI-Technologie hat gegenüber der viel langsameren UMTS-Verbindung aber auch Nachteile:
Sie erlaubt nicht die nahtlose Übergabe von einer Antenne zur nächsten ohne erneute Einwahl,
sind nicht abhörsicher, die Antennenreichweite liegt bei nur rund 50 Metern (mit Verstärker-Chips bis zu 70 Metern)
mit einem hohen Batterieverbrauch.
Wireless Ethernet Compatibility Alliance ( WECA ), die sich der Interoperabilität der Funk-LAN-Produkte widmet. |